Superfood Kokosmehl

Was es ist und was es kann

Kokosmehl – die verträgliche Alternative

Getreidemehle sind in den letzten Jahren für verschiedene gesundheitliche Probleme verantwortlich gemacht worden. Sie belasten die Verdauung, reizen den Darm und wirken sich damit unmittelbar schwächend auf das Immunsystem aus. Viele Menschen haben gegen das in Getreiden enthaltene Eiweiß Gluten eine Unverträglichkeit entwickelt. Mehle spielen in der täglichen Koch- und Backpraxis eine unverzichtbare Rolle. Das Kokosmehl stellt eine gesunde und verträgliche Alternative zu Getreideprodukten dar. Es wird aus der geschälten Kokosnuss gewonnen, ohne Hinzufügung von Trennmitteln oder anderen Ingredienzen. Nach dem schonenden Trocknen wird das Kokosnussfleisch zu einem feinen weißen Mehl vermahlen. Kokosmehl ist von angenehm süßlich-nussigem Duft. Auf dem Markt der alternativen Lebensmittel gilt es als neues Superfood. Denn dem exotischen Mehl wohnen einige Eigenschaften inne, die es zu einem wertvollen Begleiter eines gesundes Lebensstils machen. Kokosmehl ist nicht nur gluten-, sondern auch cholesterinfrei. Es besitzt eine außergewöhnlich hohe Konzentration an Ballaststoffen. Im Gegensatz zum Weizen hat das Kokosmehl einen geringen Kohlehydratanteil und eignet sich hervorragend zur Begleitung der Low-Carb-Ernährung.

Kokosmehl gegen Zivilisationskrankheiten

Die Ernährungswissenschaft hat sich in den letzten Jahrzehnten ausgiebig mit den Ursachen der Zivilisationskrankheiten beschäftigt. Übermäßiger Fleischkonsum, Rauchen, Alkohol, Zucker und Bewegungsmangel standen auch für den Laien als Auslöser von Krebs, Diabetes, Rheuma, Arteriosklerose & Co fest. Dass auch der starke Verzehr von Getreidemehlen unsere Gesundheit schädigt, ist eine neuere Erkenntnis. Was ist die Konsequenz? Sollst Du in Zukunft als gesundheitsbewusster Mensch auf das Backen von Kuchen und das Binden von Saucen verzichten? Keinesfalls. Das Kokosmehl wartet als gesunde Alternative mit zahlreichen Vorteilen gegenüber dem Weizenmehl auf.

Kokosmehl ist glutenfrei

Wer das Eiweiß Gluten nicht vertragen kann, hat mit der konventionellen getreidebasierten Ernährung Probleme. Durchfall, Erbrechen, Mattigkeit, Depressionen und Entzündungen der Darmschleimhaut können die Folge sein. Ein hoher Eiweißanteil ist zwar auch im Kokosmehl vorhanden, aber dieser ruft keine Unverträglichkeiten wie bei Getreidemehlen hervor.

Kokosmehl enthält keine Phytinsäure

Die im Weizenmehl enthaltene Phytinsäure besitzt die ungesunde Eigenschaft, im Magen-/Darm-Trakt kaum aufgespalten zu werden. Zur Verstofflichung bindet diese Säure sich an körperwichtige Spurenelemente und blockiert damit die Mineralstoffaufnahme aus der Nahrung. Der Konsum des phytinfreien Kokosmehls zieht diesen unerwünschten Effekt nicht nach sich. Mittelkettige Fettsäuren sorgen in diesem Mehl dafür, dass Dein Körper ausreichend Mineralstoffe zu sich nimmt, insbesondere Magnesium und Calcium.

Kokosmehl hilft beim Abnehmen

Ein hoher Eiweissanteil, wie er im Kokosmehl vorhanden ist, bewirkt ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl nach der Nahrungsaufnahme. Außerdem ist Kokosmehl fettarm, und die vielen enthaltenen Ballaststoffe unterstützen die schlanke Linie. Die mittelkettigen Fettsäuren werden vom Körper als Motor der Energiegewinnung verstoffwechselt und nicht als Körperfett gespeichert. Diese Inhaltsstoffe machen das Kokosmehl zu einem idealen Begleiter beim Abnehmen.
Kokosmehl ist erstaunlich ballaststoffreich. Der empfohlene tägliche Mindestbedarf an Ballaststoffen von 30 Gramm muss aus Getreiden oder aus Gemüsen und Hülsenfrüchten generiert werden. Wenn Du an einer Glutenintoleranz leidest, fallen die Getreide bei der Bedarfsabdeckung bereits weg. Aber auch wenn Du sie ohne Unverträglichkeit konsumieren darfst, fällt es schwer, die Ballaststoffdepots aufzufüllen. Kokosmehl hat einen Ballaststoffgehalt von 38 Gramm pro hundert Gramm. Dieser Spitzenwert empfiehlt das Mehl auch als unaufwändige Beigabe zu Smoothies und Müslis.

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Kokosmehl ist gut für den Blutzuckerspiegel

Der Zusammenhang zwischen Weizenmehl und anderen Getreidemehlsorten mit dem starken Anstieg und Abfall des Blutzuckerspiegels ist mittlerweile hinreichend belegt worden. Weißmehl beinhaltet reichlich Kohlehydrate und keine Ballaststoffe. Folglich wird die Stärke umgehend in Zucker aufgespalten und gelangt ungebremst ins Blut. Der Blutzucker schnellt in die Höhe, um ebenso schnell wieder abzufallen. Heißhungerattacken, Übergewicht und Diabetes sind die Folgen. Dank seiner vielen gesunden Ballaststoffe und dem geringen Anteil an Kohlehydraten hat das Kokosmehl einen stabilisierenden Einfluss auf den Blutzucker und verschafft ein anhaltendes Sättigungsgefühl.

Kokosmehl unterstützt moderne Ernährungsweisen

Wenn Du Dich basisch oder im Sinne der Low Carb Küche ernährst, kann Dich Kokosmehl dabei effektiv unterstützen. Das Superfood hilft mit seiner Konzentration an gesunden Ballast- und Mineralstoffen, den Säure-Basen-Haushalt wieder in Einklang zu bringen. Die Ernährungsweise des Low Carbs lässt keine Getreidemehle mit ihren hohen Kohlehydratanteilen zu. Das Kokosmehl ist als Alternative ebenso gesund wie wohlschmeckend - es ist fett- und kohlehydratarm, bekömmlich und sättigend.

Die Vorteile des Kokosmehls

Kokosmehl kann unbedenklich als gesunde Weizenmehl-Alternative in Küche und Backstube Verwendung finden. Es ist von schöner weißer Farbe, besitzt eine lange Haltbarkeit und verströmt einen appetitlichen Duft. Manche Personenkreise profitieren besonders von den Vorteilen des Kokosmehls. Es ist glutenfrei und damit für alle Menschen mit Glutenintoleranz gut verträglich. Wenn Du unter Diabetes leidest, ist Kokosmehl das Mittel der Wahl, um die Stabilität des Blutzuckerspiegels zu unterstützen. Auch für jeden, der Gewicht reduzieren will, bietet sich Kokosmehl als gesunde Unterstützung an, denn es ist fett-/kalorienarm und regt durch seine mittelkettigen Fettsäuren den Stoffwechsel an. Kokosmehl ist eine wertvolle Weizenmehl-Alternative für alle, die Gesundheit, Verträglichkeit und Genuss in ihrer täglichen Ernährungsweise miteinander verbinden wollen.

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